Die Geschichte der STAW

Gegründet wurde die "Staatliche Technikerschule Weilburg" im Oktober 1963 als Modellprojekt.

Bald entwickelte sie sich zu einer der größten Fachschulen für Technik in Deutschland und zur größten eigenständigen Fachschule in Hessen.
Anfänglich umfasste das Weiterbildungsangebot die Fachrichtungen Maschinen- und Elektrotechnik sowie die Mess- und Regeltechnik.
Diese Studiengänge wurden ständig weiterentwickelt und dem Stand der Technik angepasst.Bei der Entwicklung der neuen Fachrichtungen Informationstechnik und Mechatronik waren und sind Lehrer der Technikakademie maßgeblich beteiligt.
Hinzu gekommen ist 1996 die berufliche Erstausbildung in der Höheren Berufsfachschule für Informationsverarbeitung (Technik).

Westansicht mit Offziershäusern (ca. 1915)

Die Akademie heute

Heute stehen ca. 500 Studienplätze zur Verfügung. Der Unterricht findet praxisorientiert in integrierten Fachräumen und modern ausgestatteten Unterrichts- und Laborräumen statt. Deren Einrichtung wird kontinuierlich an den neuesten Stand der Technik angepasst.

Die ca. 40 Dozentinnen und Dozenten verfügen neben ihrer pädagogischen Ausbildung meist auch über eine mehrjährige Ingenieurpraxis.
Für spezielle Lehrveranstaltungen werden Fachleute aus Industrie und Verwaltung eingesetzt.

Industriequalifikationen können auch während des Studiums in Zusammenarbeit mit anderen Ausbildungseinrichtungen (z.B. Qualitätsmanagement-Beauftragte/r, Europäische/r Schweißtechniker/in, Projektmanagement-Fachmann) erreicht werden.

Zur Durchführung einer praxisorientierten Weiterbildung verfügt die Akademie über:

•  mehr als 30 großzügig ausgestattete integrierte Fachräume
•  moderne Unterrichtsräume mit audiovisuellen Darstellungsmöglichkeiten
•  Internetzugang in fast allen Räumen
•  Lehrmittelfreiheit

Unsere Hauszeitung "TAW aktuell" informiert in regelmäßigen Abständen über Veranstaltungen, Veränderungen und Aktivitäten an unserer Akademie.

Westansicht mit Parkplatz